Die Durchleuchtung

Die Durchleuchtung ist die Wiedergabe von Bewegungsabläufen unter andauernder Röntgenstrahlung zur Mitbeobachtung. Im Gegensatz zur konventionellen Röntgenaufnahmetechnik, bei der Einzelbilder erzeugt werden.

Von der Art der Durchleuchtungen unterscheidet man zwei Arten:

Die Durchleuchtung unter Verwendung von Kontrastmittel und ohne Verwendung von kontrastgebender Flüssigkeit.

Das Kontrastmittel wird zur Sichtbarmachung von Hohlräumen und Gefäßen verwendet. Das können zum Beispiel Magen-/ Darmuntersuchungen, Gelenksdarstellungen (Arthrographien) oder Venendarstellungen (Phlebographien) sein.

Durchleuchtungen ohne Kontrastmittel werden meist als zusätzliche Aussage zu einer herkömmlichen Röntgenaufnahme gemacht. Dabei erhält man zusätzliche Informationen aus dem interessierenden Bereich. (z. B. Lungen-Durchleuchtung).

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